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  • Glasmarkierungen, Glaskennzeichnung Glasmarkierungen, Glaskennzeichnung Referenzprojekt: Finanzamt Innsbruck - 2016
  • Glasmarkierungen, Glaskennzeichnung Glasmarkierungen, Glaskennzeichnung Referenzprojekt: Finanzamt Innsbruck - 2016
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Taktile Leitsysteme
Glasmarkierungen

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Öffnungszeiten:

MO - FR

 

 

08.00 - 12.00

 

 

MO - DO 13.00 - 16.00

Termine auch außerhalb
der Öffnungszeiten
möglich!

Ob Schiebetüren oder Festverglasung - gut sichtbare Glasmarkierungen sind unablässig für die allgemeine Sicherheit. Ganzglastüren oder Glastüren mit einer Rahmenbreite unter 10 cm sind kontrastierend zu markieren.

Markierte und nicht markierte Flächen sollen annähernd flächengleich sein. Bei Glastüren in Glaswänden ist die Türöffnungsseite zu kennzeichnen. Diese Markierung kann z.B. als Diagonale eines Quadrates mit 50 cm Seitenlänge zur Türöffnungsseite führen.

 

Glasmarkierungen | Anprallschutz | Auflaufschutz

lt. ÖNORM B1600, V 2104 und RVS 02.02.36

Ganzglastüren oder Glastüren mit einer Rahmenbreite unter 10 cm sind kontrastierend zu markieren. Beidseitig zugängliche vertikale Glasflächen sind ebenfalls kontrastierend zu markieren. Ausgenommen davon sind Glasflächen mit einem kontrastierenden Sockelbereich mit einer Mindesthöhe von 30 cm beginnend mit Gelände- und Fußbodenoberkante.

Abweichend davon dürfen auch Symbole (zB geometrische Formen, Ziffern, Buchstaben) als kontrastierende Markierungen verwendet werden. In diesem Fall ist der Bereich zwischen 90 cm und 130 cm zu gestalten. Die Abstände zwischen den markierten und nicht markierten Flächen dürfen maximal 5 cm in allen Richtungen betragen. Die Breite der Symbole muss mindestens dem nicht markierten Abstand entsprechen.

 

ANMERKUNG: Die markierten und nicht markierten Flächen sollen annähernd flächengleich sein. Bei Glastüren in Glaswänden, ist die Türöffnungsseite besonders zu kennzeichnen. Diese Markierung kann z.B. als Diagonale eines Quadrates mit 50 cm Seitenlänge zur Türöffnungsseite führen.

Es wird empfohlen, die Markierung in 2 Farben umzusetzen, um auf wechselnde Lichtverhältnisse im Hintergrund Rücksicht zu nehmen.